Wo es am meisten hilft

Spenden ohne bestimmten Verwendungszweck nimmt UNICEF Österreich gerne an. Allgemeine Spenden, die für keinen bestimmten Zweck vorgesehen sind, sind sehr wichtig. UNICEF arbeitet in rund 190 Ländern, um Kinder und deren Rechte zu unterstützen. 

Leider gibt es Länder, sowie Probleme die in der Öffentlichkeit weniger Aufmerksamkeit und Platz finden. Genau in diesen Ländern brauchen Kinder dringend verlässliche Hilfe. Mit allgemeinen Spenden für UNICEF werden genau diese Mädchen und Buben begünstigt. UNICEF kann dank der Großzügigkeit der SpenderInnen stabile und kontinuierliche  Programme planen und durchführen. Egal ob Essen, Trinken, Schulmaterialien oder medizinische Betreuung: UNICEF versorgt Kinder mit dem, was am Dringendsten benötigt wird.

 

 


Warum für UNICEF spenden?

Zwei lachende Buben aus Malawi sitzen vor ihrem Haus, dank Ihrer Spenden.
© UNICEF/UNI111671/Pirozz
Zwei Buben aus Malawi freuen sich darüber, vor ihrem eigenen Haus sitzen zu können.

... weil, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen..

  • versucht Probleme dort zu lösen, wo sie entstehen.
  • in rund 190 Ländern arbeitet und Kinder direkt vor Ort unterstützt.
  • auch die ärmsten Regionen erreicht.
  • Kinder zeitgemäß und pünktlich versorgt, egal in welcher Situation.
  • unparteiisch, unabhängig und flexibel ist.
  • langfristige Hilfe, durch Kooperation mit Regierungen und anderen NGOs, anbietet.

Ihre Spende wird immer dort eingesetzt, wo sie am meisten hilft

Ihre Spende wird dort eingesetzt, wo sie am meisten hilft und bewirken kann. Dabei entscheiden Experten über den bestmöglichsten Einsatz der vorhandenen Ressourcen.

UNICEF verfügt über mehr als 70 Jahre Erfahrung in der Hilfe für notleidende Kinder und damit über das notwendige Know-How, Hilfsmaßnahmen optimal zu koordinieren. Die langfristige Präsenz von UNICEF, in um die 190 Ländern, ermöglicht es auch Kindern in den abgelegensten Regionen zu erreichen.

Mit Ihrer Spende an UNICEF...

Hadiza ist sieben Monate alt und bekommt eine Packung therapeutische Nahrung gegen ihre Mangelernährung.
© UNICEF/UNI182087/Rich
Kinder wie Hadiza aus Nigeria bekommen dank Ihren Spenden therapeutische Nahrung gegen Mangelernährung.
  • werden Millionen Kinder gegen Masern geimpft
  • erhalten Millionen Menschen Zugang zu sauberem Wasser
  • erhalten Millionen Kinder Zugang zu Bildung in Schulen
  • schützen wir die Rechte der ärmsten Kinder
  • setzen wir uns für kinderfreundliche Politik ein
  • informieren wir über die aktuelle, weltweite Situation von Kindern
  • erarbeiten wir innovative und fortschrittliche Lösungen für Kinder
  • kümmern wir uns um Kinder von der Geburt bis hin zum Erwachsenwerden
Niger: Unterernährung, Durchfall und Malaria erfordern den Einsatz von UNICEF
©UNICEF/2012
Oumarou und seine Mutter Barira bei ihrer Ankunft im Rehabilitationszentrum in Süd-Ost Niger.

Oumarus Weg zur Genesung

Als Barira und ihr Sohn Oumarou in einer Rehabilitationsstation in Südost Niger ankamen, litt der Zweieinhalb-Jährige unter starker Unterernährung, Durchfall und anderen Krankheiten wie Malaria.

Oumarou brauchte schnellstmöglich intensive Behandlung. Mit nur 7,2 Kilo hatte er keine Energie und war vollkommen erschöpft.

Die Behandlung mit Spezialmilch und anschließend mit dem nahrhaften Mikronährstoff-Pulver halfen Oumarou schnell wieder auf die Beine. Nach vier Wochen durfte der Kleine endlich das Krankenhaus verlassen.

„Ich dachte nicht, dass mein Sohn es schaffen würde. Ich habe ihn schon sterben gesehen.“


Leider gibt es nach wie vor weltweit Kinder in Not. Ihre Spende hilft denen, die es besonders brauchen. Bitte helfen Sie!

Hadiza aus Nigeria ist stark mangelernährt und bekommt jetzt Spezialnahrung

30 Euro machen Kinder mit 77 Packungen Erdnusspaste satt

Drei Buben werden am Heimweg aus der Schule von hinten mit ihren UNICEF Schultaschen fotografiert.

70 Euro versorgen 15 Kinder mit Schul- und Lernsachen

Ein syrischer Bub schließt die Augen, während er eine Polioimpfung bekommt.

100 Euro retten Kinder mit 597 Packungen Polioimpfstoff

Kongo: Marie wurde aus ihrem Dorf vertrieben, ein Teddybär bereitet ihr wieder Freude.

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